Blitzschutz in Sachsen – Planung, Montage & Prüfung vom Elektro-Fachbetrieb
Nexora plant, montiert und prüft Blitzschutzanlagen für Gewerbe, Industrie und öffentliche Objekte in ganz Sachsen — vom Standort Delitzsch, zentral zwischen Leipzig und Halle. Mit Messprotokoll vor der Abnahme statt Versprechen danach.
Projekt anfragenEin Fachbetrieb aus der Mitte von Sachsen — nicht aus einem Portal.
Nexora sitzt am Grünen Ring 15 in Delitzsch, im sächsischen Landkreis Nordsachsen — ziemlich genau mittig zwischen Leipzig und Halle. Für ein Blitzschutz-Projekt heißt das: kurze Wege für Begehung, Montage und wiederkehrende Prüfung, ein Betrieb mit eigener Bauleitung und eigenen Elektrofachkräften statt einer Vermittlungsplattform.
Unser Einzugsgebiet ist Mitteldeutschland — Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, mit Schwerpunkt auf Leipzig, Halle (Saale) und der Heimatregion Delitzsch. Je nach Projekt arbeiten wir als Generalunternehmer oder als Nachunternehmer im Werkvertrag; die Baustellenbetreuung bleibt bei uns. Klassen, Kostenbänder und den Bedarfs-Check für Ihr Gebäude finden Sie auf unserer Übersichtsseite zum Blitzschutz nach DIN EN 62305.
Vier Bausteine, ein System — vom Fangstab bis zum Messprotokoll.
Äußerer Blitzschutz hält den Einschlag vom Gebäude fern, innerer Blitzschutz schützt die Technik davor, was trotzdem durchkommt. Beides funktioniert nur mit einer sauberen Erdung — und ist nur so gut wie die letzte dokumentierte Prüfung.
Äußerer Blitzschutz
Fangeinrichtung auf dem Dach, Ableitungen an der Fassade, Erdungsanlage im Boden — als Neuanlage oder als Nachrüstung im Bestand. Der Blitzstrom wird kontrolliert aufgenommen und am Gebäude vorbei in die Erde geführt; Mess- und Prüfprotokoll gehören zum Auftrag.
Innerer Blitzschutz & Überspannungsschutz
Auch ohne Einschlag in das Gebäude: Blitzstrom- und Überspannungsschutzgeräte schützen Steuerung, IT und Antriebstechnik vor den Folgen naher Entladungen. Die Geräte werden in den Potenzialausgleich eingebunden und auf die vorhandene Elektroinstallation abgestimmt.
Erdung & Potenzialausgleich
Fundamenterder im Neubau, Ring- und Tiefenerder im Bestand, Anschlussfahnen und Trennstellen: Die Erdungsanlage trägt den Blitzstrom in den Boden. Wir messen den Erdungswiderstand an den Trennstellen und dokumentieren ihn im Protokoll.
Prüfung & Wartung
Wiederkehrende Sicht- und Gesamtprüfungen bestehender Anlagen — auch solcher, die nicht von uns errichtet wurden. Messprotokoll, Fristenüberwachung und Wartungsvertrag halten die Anlage dauerhaft nachweisbar.
Überspannungsschutz endet nicht am Schutzgerät: Wir binden ihn in die passende Elektroinstallation für Gewerbe und Industrie ein — von der Unterverteilung bis zur Datentechnik.
Normen und Blitzschutzpflicht in Sachsen — konkret statt Floskel.
Zwei Normfamilien tragen den Blitzschutz in Deutschland: DIN EN 62305 für das Schutzsystem selbst, DIN 18014 für die Erdung. Ob Ihr Gebäude pflichtig ist, entscheidet in Sachsen nicht die Norm allein, sondern der Einzelfall — Bauordnung, Nutzung und Versicherer.
DIN EN 62305 (VDE 0185-305)
Teile 1–4Die Blitzschutznorm in vier Teilen: Grundsätze, Risiko-Management, Schutz baulicher Anlagen, Schutz elektrischer und elektronischer Systeme. Teil 2 liefert die Risiko-Beurteilung, mit der Klasse und Maßnahmen begründet werden; Teil 3 regelt Fangeinrichtung, Ableitungen und Erdung am Gebäude.
DIN 18014
ErdungsanlagenRegelt Fundamenterder, Ring- und Tiefenerder sowie Anschlussfahnen und Verbindungen — die Grundlage dafür, dass der Blitzstrom kontrolliert in den Boden gelangt. Der Fundamenterder gehört im Neubau zum Standard der Erdung.
Blitzschutzklassen I–IV
Schutzziel je ObjektKlasse I schützt am strengsten (Maschenweite der Fangeinrichtung 5 m), Klasse IV am weitmaschigsten (20 m). Die Klasse ergibt sich aus Risiko-Beurteilung, Brandschutzkonzept oder Betreiberstandard — bei Märkten und vielen Gewerbebauten ist Klasse III üblich.
Pflicht in Sachsen: die vier Fragen aus der Praxis
Wenn § 46 SächsBO greift: bei baulichen Anlagen, bei denen Blitzschlag nach Lage, Bauart oder Nutzung leicht eintreten oder zu schweren Folgen führen kann. Dazu kommen Auflagen aus Baugenehmigung, Brandschutzkonzept und Versicherungsvertrag — die Pflicht ergibt sich immer aus dem Einzelfall.
Nein — eine generelle Pflicht für Wohngebäude gibt es nicht. Bei Einfamilienhäusern entscheidet der Eigentümer nach eigenem Risiko-Empfinden; häufiger als der äußere Blitzableiter ist dort der Überspannungsschutz die relevante Frage.
DIN EN 62305 (VDE 0185-305) in den Teilen 1–4, für Erdungsanlagen zusätzlich DIN 18014. Die Teile 2 und 3 sind für Planung und Ausführung gewerblicher Anlagen die zentralen.
Praktisch regelmäßig: Versammlungsstätten (§ 14 Abs. 4 SächsVStättVO schreibt äußeren und inneren Blitzschutz ausdrücklich vor), Hochhäuser, exponierte Gebäude sowie brand- und explosionsgefährdete Anlagen. Verbindlich ist aber immer der Einzelfall — Bauordnung, Nutzung und Versicherer entscheiden gemeinsam.
§ 46 SächsBO im Wortlaut: „Bauliche Anlagen, bei denen nach Lage, Bauart oder Nutzung Blitzschlag leicht eintreten oder zu schweren Folgen führen kann, sind mit dauernd wirksamen Blitzschutzanlagen zu versehen.“ Verbindlich ist immer der Einzelfall — ausführliche Antworten stehen im FAQ unten.
Objekte, für die wir Blitzschutz bauen.
Gewerbe, Industrie und öffentliche Hand sind unser Schwerpunkt — die Anforderungen unterscheiden sich je nach Objekttyp mehr, als es auf den ersten Blick scheint.
Gewerbe & Industrie
Produktionshallen, Werkstätten und Technikgebäude: Fällt nach einem Einschlag die Steuerung aus, kostet das Produktionstage. Wir kombinieren äußeren Blitzschutz mit Überspannungsschutz für Maschinen, Steuerung und IT.
Handel & Logistik
Verbraucher- und Fachmärkte, Lager und Distributionszentren mit großen Dachflächen. Hier zählen eine dokumentierte Blitzschutzklasse, sauber eingebundene Dachdurchdringungen und eine Prüfakte, die Marktbetreiber und Versicherer akzeptieren.
Landwirtschaft
Ställe, Scheunen, Lager und Biogasanlagen stehen oft exponiert und verbinden große Dachflächen mit brandempfindlichem Material — eine klassische Konstellation für § 46 SächsBO. Erdung und Potenzialausgleich schützen Tiere, Technik und Ernte.
Öffentliche Gebäude
Schulen, Verwaltungen, Versammlungsstätten und Kulturbauten: Für Versammlungsstätten verlangt § 14 Abs. 4 SächsVStättVO äußeren und inneren Blitzschutz ausdrücklich — wir liefern die Anlage und die Prüfdokumentation für den Träger.
Wohnungswirtschaft
Wohnanlagen und Quartiere im Bestand: Überspannungsschutz und Potenzialausgleich schützen Haus- und Heizungstechnik. Die Montage stimmen wir mit der übrigen Elektroinstallation ab — aus einer Hand statt über drei Gewerke.
Zwei Projekte im Großraum Leipzig — mit Beauftragungskette und Dokumentation.
Keine anonyme Referenzliste: Beide Objekte sind beauftragt bzw. in Ausführung — Auftraggeber, Blitzschutzklasse und Umfang sind so dokumentiert, wie sie im Auftrag stehen.
REWE-Markt Merseburg
in Ausführung- Objekt
- Verbrauchermarkt, Roßmarkt 13, 06217 Merseburg (Saalekreis, Sachsen-Anhalt — direkt an der sächsischen Grenze)
- Auftraggeber
- REWE Markt GmbH — Direktbeauftragung
- Leistung
- Nachträgliche Fang- und Ableitanlage nach DIN EN 62305-3, 3 Tiefenerder
- Dokumentation
- Messprotokoll, Abnahmeprotokoll, Foto-Dokumentation per Drohne
REWE-Markt Taucha
Klasse III- Objekt
- Verbrauchermarkt, Klebendorfer Str. 1, 04425 Taucha (Landkreis Nordsachsen, an der Leipziger Stadtgrenze)
- Auftraggeber
- EMG Elektro-Montagen Geiseltal GmbH — für ein REWE-Objekt
- Leistung
- Blitzschutzanlage in Blitzschutzklasse III, 16 Dachdurchdringungen in die Fangeinrichtung eingebunden
- Erdung
- Erdungsplan mit 16 Anschlussfahnen
Beide Objekte liegen im direkten Umkreis von Delitzsch — kurze Wege bei Begehung, Montage und Prüfung. Für Mittelspannung und Netzanschluss derselben Objekte liefern wir bei Bedarf die Trafostation samt Übergabestation gleich mit.
Von Delitzsch in alle sächsischen Wirtschaftsräume.
Die Stationstafel zeigt unsere Einsatzplanung ab Standort — der Heimatmarkt liegt im Umkreis einer halben Stunde, die großen sächsischen Wirtschaftsräume erreichen wir über A14, A9 und A4.
Straßenkilometer ab Delitzsch, gerundet.
Leipzig
Handels-, Logistik- und Filialstandort mit anhaltendem Gewerbebau — entsprechend häufig sind Nachrüstungen auf Bestandsdächern und Anlagen für Marktbetreiber. Das Referenzobjekt in Taucha liegt im Landkreis Nordsachsen, direkt an der Leipziger Stadtgrenze. Für Stadt und Umland führen wir eine eigene Detailseite: Blitzschutz in Leipzig.
Dresden
Landeshauptstadt mit Mikroelektronik, Maschinenbau und einem hohen Anteil öffentlicher Gebäude. Hier entscheidet häufig die Kombination aus Bauordnung, Versicherer-Auflage und interner Richtlinie über Klasse und Prüftakt — wir klären die Pflichtlage vor dem Angebot.
Chemnitz
Maschinenbau- und Industriestandort mit viel Bestand: Produktionshallen, die seit Jahrzehnten laufen, und Anlagen, die bei Erweiterungen nachgerüstet werden müssen. Typisch ist die Kombination aus Blitzschutz und Erneuerung der Elektroinstallation.
Zwickau
Automobilstandort mit Zulieferern und Gewerbegebieten entlang von A72 und A4 — große Dachflächen, hohe technische Ausstattung, entsprechende Anforderungen an inneren Blitzschutz und Überspannungsschutz.
Heimatmarkt Nordsachsen
Delitzsch, Eilenburg, Torgau und das angrenzende Bitterfeld-Wolfen: unser Heimatmarkt, in dem wir auch kurzfristig vorbeikommen — von der Trennstellenmessung bis zur kompletten Anlage. Ebenfalls im Einsatzgebiet: Riesa, Radeberg, Wermsdorf, Meißen, Freiberg und die übrigen sächsischen Landkreise; wiederkehrende Prüfungen bündeln wir entlang einer Route.
So läuft Ihr Blitzschutz-Projekt ab.
Fünf Schritte von der ersten Begehung bis zur wiederkehrenden Prüfung — jeder mit einem dokumentierten Ergebnis.
Dachplan oder Begehung vor Ort, vorhandene Erdung, Blitzschutzklasse aus LV oder Brandschutzkonzept. Fehlt die Klasse, klären wir sie vor dem Angebot — nicht auf der Baustelle.
Risiko-Beurteilung nach DIN EN 62305-2 und ein Positions-LV mit ehrlichem Kostenband statt Blanko-Pauschale; Eventualpositionen benennen wir offen.
Fangeinrichtung, Ableitungen und Erder montieren unsere eigenen Elektrofachkräfte unter eigener Bauleitung — Einsatzplanung auf Kalenderwochen-Basis mit zwei bis drei Wochen Vorlauf.
Erdungswiderstand, Durchgängigkeit der Ableitungen, Übergangswiderstände an den Verbindungen: Das Messprotokoll liegt vor der Abnahme auf dem Tisch — in der Regel 24 Stunden nach der Messung.
Auf Wunsch übernehmen wir Sicht- und Gesamtprüfungen samt Fristenüberwachung im Wartungsvertrag — das Messprotokoll bleibt als Nachweis für den Versicherer aktuell.
Prüfung mit Messprotokoll — der Nachweis, der im Schadensfall zählt.
Eine Blitzschutzanlage schützt nur, solange sie messbar in Ordnung ist. Als Richtwert nach DIN EN 62305-3 gilt: Sichtprüfung alle ein bis zwei Jahre, umfassende Prüfung alle zwei bis vier Jahre — abhängig von Blitzschutzklasse, Objekt und Risiko. Klauseln im Versicherungsvertrag können kürzere Intervalle verlangen.
Nach einem Blitz- oder Überspannungsschaden fragt der Versicherer nach dem letzten Prüfnachweis. Ein Messprotokoll mit Erdungswiderstand und Durchgängigkeit ist dann mehr wert als jede Rechnung über die Anlage. Im Wartungsvertrag überwachen wir die Fristen und melden uns, bevor sie ablaufen.
Wiederkehrende Prüfungen führen wir auch für Bestandsanlagen anderer Errichter durch — auf Wunsch im kombinierten Termin mit der DGUV V3 Prüfung für ortsfeste Anlagen und Geräte.
- Erdungswiderstand an den Trennstellen
- Durchgängigkeit der Ableitungen
- Übergangswiderstände an Verbindungen
- Bestandsplan und Fotodokumentation
Veröffentlichte Messwerte aus echten Hausmessungen — bewusst ohne Objektbezug, als Beispiel dafür, was ein Prüfprotokoll bei uns enthält.
„Wer überall 1 Ohm verspricht, hat nicht gemessen.“O-Ton von nex-ora.de — Messwerte sind Messwerte, keine Versprechen.
Häufige Fragen zum Blitzschutz in Sachsen.
Pflicht, Normen, Kosten und Prüffristen — die vier Fragen aus den Suchergebnissen plus die zwei, die in jedem Angebotsgespräch kommen.
Wann ist Blitzschutz in Sachsen verpflichtend?
Die Sächsische Bauordnung (§ 46 SächsBO) verlangt Blitzschutz für bauliche Anlagen, bei denen nach Lage, Bauart oder Nutzung ein Blitzschlag leicht eintreten oder zu schweren Folgen führen kann — das ist eine Einzelfall-Entscheidung, keine generelle Pflicht. Klar pflichtig sind zum Beispiel Versammlungsstätten: § 14 Abs. 4 SächsVStättVO schreibt äußeren und inneren Blitzschutz ausdrücklich vor. Zusätzlich können Genehmigungsauflagen, das Brandschutzkonzept und Klauseln des Versicherers Blitzschutz zur Pflicht machen. Ob Ihr Objekt betroffen ist, klären wir anhand der Risiko-Beurteilung nach DIN EN 62305-2.
Hat jedes Einfamilienhaus einen Blitzableiter?
Nein. Eine generelle Blitzschutzpflicht für Wohnhäuser gibt es nicht — die Bauordnung knüpft die Pflicht an Lage, Bauart und Nutzung, und bei normalen Einfamilienhäusern entscheidet der Eigentümer nach eigenem Risiko-Empfinden. Häufiger als der klassische Blitzableiter ist im Wohnungsbau der innere Blitzschutz relevant: Überspannungsschutzgeräte schützen Haus- und Heizungstechnik vor den Folgen naher Entladungen. Unser Schwerpunkt liegt auf Gewerbe-, Industrie- und öffentlichen Objekten.
Welche Norm gilt aktuell für Blitzschutz?
DIN EN 62305, in Deutschland als VDE 0185-305 eingeführt — in vier Teilen: Grundsätze, Risiko-Management (Teil 2), Schutz baulicher Anlagen (Teil 3) und Schutz elektrischer und elektronischer Systeme (Teil 4). Für Erdungsanlagen kommt DIN 18014 dazu, unter anderem für den Fundamenterder im Neubau. Die Blitzschutzklassen I bis IV legen das Schutzniveau fest: Klasse I schützt am strengsten, Klasse IV am weitmaschigsten.
Welche Gebäude sind blitzschutzpflichtig?
Das entscheidet der Einzelfall: § 46 SächsBO nennt als Kriterien Lage, Bauart und Nutzung — etwa exponierte oder hohe Gebäude, Gebäude mit brand- oder explosionsgefährdeten Bereichen und Objekte, deren Ausfall schwere Folgen hätte. Versammlungsstätten sind über § 14 Abs. 4 SächsVStättVO ausdrücklich pflichtig; bei vielen Gewerbeobjekten entsteht die Pflicht über Versicherer-Auflagen oder das Brandschutzkonzept. Eine pauschale Liste gibt es nicht — wir prüfen die Pflichtlage für Ihr konkretes Objekt, bevor wir über Ausführung reden.
Was kostet Blitzschutz für ein Gewerbeobjekt?
Einen Marktpreis pro Quadratmeter gibt es nicht — seriös wird es erst nach Objektaufnahme. Als Erfahrungsband: Eine Anlage für ein Flachdach von 800–1.200 m² in Blitzschutzklasse III liegt bei einem niedrigen bis mittleren fünfstelligen Betrag netto; Nachrüstung im Bestand kostet in der Regel mehr als der Neubau mit Fundamenterder. Verbindlich wird es bei uns als Positions-LV nach Begehung und Aufmaß — nicht als Blanko-Pauschale.
Wie oft muss eine Blitzschutzanlage geprüft werden?
Als Richtwert nach DIN EN 62305-3: Sichtprüfung alle ein bis zwei Jahre, umfassende Prüfung alle zwei bis vier Jahre — abhängig von Blitzschutzklasse, Objekt und Risiko. Klauseln im Versicherungsvertrag können kürzere Intervalle verlangen; maßgeblich ist Ihr Vertrag. Wir übernehmen die Prüfung inklusive Messprotokoll und Fristenüberwachung — auf Wunsch im kombinierten Termin mit der DGUV V3 Prüfung.
Anfrage für Ihr Objekt in Sachsen.
Beschreiben Sie kurz Objekt, Standort und Anlass — Neubau, Nachrüstung oder wiederkehrende Prüfung. Sie bekommen eine konkrete Einschätzung vom Fachbetrieb, nicht von einer Vermittlung. Das Anfrageformular öffnet über den Button „Projekt anfragen“ am Seitenende.
Nexora GmbH
Nexora GmbHGrüner Ring 15
04509 Delitzsch
Geschäftsführer: Paul Schinke
Direktkontakt
ps@nex-ora.de — Paul Schinke, Geschäftsführer
info@nex-ora.de — allgemeine Anfragen
Strom aus der eigenen Anlage bilanziell mit Nachbarn teilen — wir bauen Messkonzept und Abwicklung.
Zur Seite —POS 02Elektro-PrüfungDGUV V3 · ab 2,50 € je Gerät nettoWiederkehrende Prüfung mit Messwerten im Protokoll — und wir überwachen die Fristen danach.
Zur Seite —POS 03LadeparkLastmanagement: −80 % AnschlussleistungAuslegung, Netzanschluss und wenn nötig die Trafostation — der Teil, an dem Ladeparks real hängen.
Zur Seite —POS 04TrafostationTrafo-Lieferzeit 8–36 Wochen — früh bestellenÜbergabestation und Mittelspannung für Speicher, PV und Ladeparks — inklusive Netzbetreiber-Prozess.
Zur Seite —POS 05BlitzschutzDIN EN 62305 · Messprotokoll inklusiveFangeinrichtung, Ableitungen, Tiefenerder — und die Abnahme-Dokumentation, bevor der GU fragt.
Zur Seite —POS 06Photovoltaik GewerbeDach bis Netzanschluss — eine BauleitungPV auf dem Gewerbedach, schlüsselfertig — mit Anmeldung, Zählersetzung und Trennungsabstand zum Blitzschutz.
Zur Seite —POS 07ElektroinstallationAngebot in 5 Werktagen — nach AufmaßUnterverteilungen, Kabelwege, Beleuchtung, Datentechnik — das Gewerk Elektro aus einer Hand, mit Messprotokoll.
Zur Seite —POS 08PV-RechnerFünf Rechner, Ergebnis ohne AnmeldungDachfläche, Neigung, Ausrichtung, Verschattung, Amortisation — jede Zahl mit Quelle, jede Annahme sichtbar.
Zur Seite —POS 09Nachunternehmer ElektroWerkvertrag mit eigener Bauleitung — keine ANÜElektro-Kapazität für Generalunternehmer: KW-genau geplant, NU-Papiere vollständig beim ersten Angebot.
Zur Seite —Oder direkt: ps@nex-ora.de